About Travel for Smiles

Entstehung von Travel for Smiles

 

Um unserem Alltag ein wenig entfliehen zu können, haben wir beide uns im Sommer 2013 dazu entschlossen, eine Weile in Kenia zu verbringen und Imani, (https://stichtingimani.nl/) eine Organisation und Auffangstelle für Waisenkinder, mit Freiwilligenarbeit zu unterstützen.

Wir trafen uns das erste mal in Malindi ca. 100 km nördlich von Mombasa, um dort  mit dem was wir hatten zu helfen. Auch wenn wir außer unserer Jugend, einer Menge Energie und dem „Luxus“ der Zeit nicht viel zu bieten hatten, wollten wir für ein paar Wochen etwas Gutes beitragen.

Schon damals in Afrika waren wir beide begeistert davon ein eigenes Projekt zu starten, selber Initiative zu ergreifen und dadurch mehr zu bewegen. Wenn Zeit war diskutierten wir deshalb über viele verschiedene Ideen.

Die Arbeit die wir tagsüber auf dem Feld leisteten war wichtig für unseren Kontakt mit den Kindern und den Zusammenhalt, aber ehrlich gesagt waren wir keine bedeutende Hilfe, da die Kinder den größten Teil der Arbeit sowieso selbst erledigen wollten und konnten. Den Einfluss den wir damit machten war in dem Sinne verhältnismäßig gering, was es aber nicht weniger spaßig machte. Es wuchs jedoch die Überzeugung in uns, dass wir vielleicht etwas mehr bewegen könnten. 

Travel for Smiles

 

Ein Jahr nach unserer Zeit in Kenia haben wir uns in Amsterdam das erste Mal wieder gesehen und kamen ziemlich schnell auf unsere Projektideen zu sprechen. Dort haben wir dann bei einem gemütlichen Bier an einem der wunderschönen Grachtenufern den Entschluss gefasst, mit dem Auto von Deutschland bis nach Kalkutta zu fahren.

Was jetzt nach dem Road-Trip unseres Lebens klingt, was es wahrscheinlich auch wird, soll mehr sein als das. Mit der Reise wollen wir zeigen, ob der Familie, Freunden, Verwandten oder anderen, die wir über unsere Internetseite und unseren Blog erreichen, dass man vor dem Unbekannten keine Angst haben muss. Wir wollen uns in der von Vorurteilen geprägten Welt auf den Weg machen, um uns ein eigenes Bild von Land und Leuten zu machen. Diverse Grenzen sollen überschritten, Kulturen kennengelernt und in ein unbekanntes alltägliche Leben eingetaucht werden.

Unser Ziel ist es auf unseren Stopps entlang des gesamten Weges sozialen Einrichtungen, Flüchtlingscamps sowie Familien, die uns aufnehmen oder die anderweitig Unterstützung benötigen, etwas Gutes zu tun. Dies soll über Spenden genau wie über unsere körperliche Arbeit passieren. Wir wollen die Leute ansprechen, erfahren womit sie Hilfe benötigen und sie daraufhin entweder mit Sachspenden unterstützen, die wir vor Ort besorgen, oder bei ihren Projekten mit anpacken.

Lasst uns zusammen etwas Gutes für die Welt tun und ein wenig lächeln spenden!